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Blumenkübel bepflanzen

Pflanzenkübel und Blumenkästen

Wie bepflanze ich sie richtig?

Blumen sind Balsam für die Seele. Und egal ob drinnen oder draußen, sie bringen die Natur in unsere Städte und verschönern nicht nur Balkon und Terrasse, sondern wirken sich auch positiv auf unser Wohlbefinden aus. Ja, sie lassen unsere Seele regelrecht aufblühen. Damit die Freude an Ihnen lange anhält, gibt es schon beim Einpflanzen einiges zu beachten. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen worauf Sie bei Pflanzkübel und Blumenkästen achten müssen – vom Kauf bis zur Überwinterung – für natürlich schöne Augenblicke, und das Tag für Tag.

Wo soll ich meine Pflanzen kaufen?

Schon der Kauf neuer Pflanzen für Kübel und Co. kann ein aufregendes Unterfangen werden. Für welche Farbe, Größe oder Form soll ich mich entscheiden? Kann die Pflanze auch im Halbschatten stehen und im Winter draußen bleiben? Ist sie mehrjährig, muss ich Sie schneiden oder wie pflege ich sie überhaupt richtig?

Blumen kaufen mit Beratung

Viele Fragen kommen da auf Sie zu, die Ihnen am besten die geschulten Mitarbeiter einer Gärtnerei beantworten können. Gärtnereien haben nicht nur eine breit gefächertes Sortiment und eine top Beratung, sondern bieten oft auch noch ein tolles Rahmenprogramm mit an. Hier finden Sie nicht nur Ihre neue Zimmerpalme, Bettpflanze oder Frühjahrsblüher, sondern die passenden Töpfe samt weiterer Gartendekoration gleich mit. An vielen dieser Gärtnereien sind sogar Bauernläden mit hofeigenem Café angeschlossen. Sie bieten ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie und haben nicht selten während der Pflanzsaison auch am Sonntag geöffnet.

Wie groß muss der Pflanzkübel sein?

Damit Sie möglichst lange viel Freude an den neuen Gewächsen haben sollten Sie diese gleich nach dem Kauf umtopfen. Grundsätzlich gilt, der gewählte Pflanzkübel sollte ungefähr drei Zentimeter breiter sein, als der Topf, in dem die Pflanze gekauft wurde. Die Pflanze hat somit genug Platz um sich auszubreiten. Auch das eintopfen und Einfüllen der zusätzlichen Blumenerde wird Ihnen mit etwas mehr Platz am Rand wesentlicher leichter fallen. Die zusätzliche Erde schützt zudem vor zu schneller Austrocknung des Erdreichs. Wichtig ist dennoch, dass der Topf nicht zu groß ist. Hat die Pflanze zu viel Platz, kann es durchaus passieren, dass sie sich eher in Richtung Wurzelwachstum verausgabt und keine Blätter oder Blüten mehr produziert. Und obwohl die Pflanze auch noch ordentlich wachsen soll, ist es besser lieber regelmäßig umzutopfen anstatt sie gleich in einen ganz großen Topf zu setzen. Ein Teak Pflanztisch ist bei solchen Gartenprojekten ein empfehlenswerter Helfer.

Farbenfrohe Blumenkübel

Auch über die Form des Kübels sollte man sich Gedanken machen. Während hohe oder konische Kübel eher für Hängepflanzen und voluminösere Gewächse wie Gräser, Farn oder Hortensien geeignet sind, kommen hoch wachsende Pflanzen eher in niedrigeren Pflanzkübeln zur Geltung. Diese bieten Ihnen zudem auch einen wesentlich sicheren Stand. Kleine und flachere Töpfe hingegen eignen sich hervorragend für klassische Frühjahrs – und Sommerblumen aller Art. Egal ob Narzissen, Geranien oder Lavendel, hier ist einfach alles erlaubt.
 

Wie bepflanze ich meinen Blumenkübel richtig?

Pflanzen und Blumen benötigen Wasser zum Leben. Zu viel davon kann Ihnen allerdings zum Verhängnis werden. Staunässe ist der größte Feind der Balkon- und Terrassenbepflanzung. Daher ist es wichtig, dass überschüssige Gieß- und Regenwasser aus Pflanzkübeln und Blumenkästen zügig abfließen kann denn sonst droht Staunässe! Diese Staunässe führt dazu, dass die Wurzeln der Pflanzen dauerhaft in nasser Erde stehen und somit nicht mehr genügend Nährstoffe und Sauerstoff über diese aufnehmen können. Die Pflanze verliert ihre Blätter, verfärbt sich bräunlich und stirbt letzten Endes ab.
Durch einen guten Wasserablauf in Kübel und Blumenkästen lässt sich Staunässe allerdings verhindern. Daher ist es sehr wichtig, die Blumenkübel und Kästen von vornherein richtig zu bepflanzen. Wie, das haben wir für Sie einmal zusammengefasst:

1. Mindestens ein Loch muss es sein.

Damit keine Staunässe entsteht benötigen Ihre Kübel und Blumenkästen unbedingt ein Ablaufloch im Boden durch welches das überschüssige Wasser abfließen kann. Blumenkübel und auch die meisten Blumenkästen verfügen bereits über solche Löcher. Bei vielen Kunststofftöpfen allerdings ist zwar ein Ablaufloch vorgesehen und auch sichtbar vorgestanzt, unter Umständen aber eben noch nicht durchbrochen. Ist dies der Fall, sollte man je nach dicke des Kunststoffes mit einem Messer, einer Schere oder einer Bohrmaschine die nötigen Abläufe sorgen. Möchten Sie ein Gefäß ohne vorhandene Löcher direkt bepflanzen können Sie die Löcher, sofern es das Material erlaubt, auch einfach selber reinbohren. Mehrere kleine Löcher sind hierbei effizienter als ein großes.

2. Erst die Drainage – dann die Pflanze.

Um auch innerhalb des Topfes das reibungslose Abfließen des Wassers zu gewährleisten, muss vor der Bepflanzung eine sogenannte Drainage gelegen werden. Sie sorgt dafür, dass die Ablauföffnungen kontinuierlich offen bleiben und nicht durch die Blumenerde nach kurzer Zeit verstopfen.

Drainage bei Kübelpflanzen

Hierbei wird der Topfboden zunächst mit Lavasplitt, Zierkies oder Blähton ausgelegt. Die Körnung darf zudem nicht zu fein sein damit sich ausreichend große Hohlräume bilden können. Im Idealfall beträgt sie 8-16 mm für größere Blumenkästen und Kübel und für kleine Kübel entsprechend weniger. Die Höhe dieser Drainage sollte ca. 10 % der gesamten Topfhöhe betragen. Abschließend bedeckt man die Schicht mit einem wasserdurchlässigen Unkraut- oder Gartenvlies um die Drainage von der Blumenerde zu trennen. Dadurch wird verhindert, dass Erde durch das Gießen zwischen die Drainageschicht geschwemmt wird und diese irgendwann verstopft.

Unser Tipp: Haben Sie kein Drainagematerial zur Hand können Sie auch eine umgedrehte Tonscherbe auf das Ablaufloch legen damit die Blumenerde das Abflussloch nicht verstopft

3. Immer schön aufbocken.

Abschließend sollten die Pflanzkübel und Blumenkästen nicht direkt auf dem Boden platziert werden, sondern etwas erhöht stehen damit das Wasser auch abfließen kann. Hierfür gibt es spezielle Kübelfüße, auf welche die Gefäße gestellt werden können. Es reichen aber auch einfache Ziegelsteine oder Holzleisten aus. Wichtig ist nur, dass die Gefäße mindestens einen fingerbreit vom Boden hochkommen, um einen reibungslosen Ablauf des Wassers zu gewährleisten.

Eine richtig angelegte Drainage schützt aber nicht nur Ihre Pflanze, sondern im Winter auch Ihren Topf denn Wasser dehnt sich aus, sobald die Temperatur 4 Grad unterschreitet. Ist die Erde also zu feucht und kann das überschüssige Wasser nicht richtig abfließen dehnt es sich aus, sobald es in Richtung Gefrierpunkt geht. Wenn der Druck auf die Innenwände des Topfes dann zu hoch werden, kann dieser reißen und sogar komplett wegplatzen. Hiervon besonders betroffen sind Keramik- und Tonkübel aber auch Holzkübel können starke Schäden davon tragen.
Es gibt auch richtige Pflanzeinsätze die Sie sich besorgen können. Diese sind mit einem ausgeklügelten Bewässerungssystem ausgestattet. Hierbei zeigt Ihnen eine Füllstandsanzeige an, ob nachgegossen werden muss, um so auch die Bildung von Staunässe zu umgehen.

Welche Blumenerde ist die beste?

Die Wahl der richtigen Blumenerde bildet die Basis für ein gutes Pflanzenwachstum und eine volle Blütenpracht. Doch das schier unermessliche Angebot an Blumenerde lässt einen wirklich verzweifeln. Doch keine Panik, klassische Blumenerde oder auch Universalerde genannt, können für die meisten Topf-, Zimmer-, Kübel- und Balkonpflanzen tatsächlich verwendet werden. Greifen Sie aber bitte nicht gleich zur günstigsten. Eine gute Blumenerde hat ihren Preis. Sie besteht aus einer nahrhaften Mischung aus Kompost, Holzfasern, Kalk und Salz sowie Düngemittel. Diese Nährstoffe reichen für ca. 6 Wochen. Danach muss nachgedüngt werden. Von Blumenerde die Torf enthält sollten Sie grundsätzlich die Finger lassen. Nicht nur, dass die umweltschädliche Gewinnung von Torf bereits bedenklich ist, es könnte auch passieren, dass diese oft recht günstigen Blumenerden durch Beimischungen Fremdsamen enthalten. Hier kann es dann vermehrt zu Unkrautwuchs kommen.

Eine gute Blumenerde duftet nach Waldboden und zerfällt in lockere aber dennoch stabile Krümel. Riecht sie hingegen nach Rindenmulch, lässt sie sich mit der Hand zusammendrücken und klebt, sollten Sie die Finger davon lassen. In dieser Blumenerde werden die Wurzeln später zu wenig Luft haben, was das Wachstum der Pflanzen stark beeinträchtigen kann.

Wie pflanze ich Blumenzwiebeln richtig?

Im Frühjahr können wir es kaum erwarten bis die ersten Blüten erwachen. Gleich, wenn es etwas milder wird und die ersten warmen Sonnenstrahlen die Blumenkübel und Kästen erreichen kann man den kleinen Blumen fast täglich beim Wachsen zuschauen. Und nicht nur der Hobbygärtner fiebert der ersten Blütenpracht des Jahres entgegen die endlich die kalte und dunkle Jahreszeit beendet.

Die Vorbereitungen für die Frühjahrespracht laufen bereits ab Herbst auf Hochtouren. Hier müssen Sie entscheiden welche Töpfe und Blumenkübel Sie mit welchen Frühblühern bepflanzen möchten.

Gartenarbeit im Herbst

Klassische Frühjahrsblüher sind z. B. Veilchen, Hyazinthen, Narzissen und Osterglocken. Diese Blumenzwiebeln können bereits im Herbst eingepflanzt werden und eignen sich hervorragend um sie in einer Gruppe anzuordnen. Hierbei ist es Ihnen überlassen, ob Sie Veilchen, Narzissen und Co mischen oder lieber nur sortenrein einpflanzen möchten.

Für die Bepflanzung empfiehlt sich ein Topf von mindestens 20 cm Durchmesser und einer ausreichenden Tiefe. Um vor der Kälte geschützt zu sein, müssen diese Blumenzwiebeln nämlich mindestens 5 cm tief in die Erde eingesetzt werden. Nur hier sind die Zwiebeln vor der Winterkälte ausreichend geschützt und erfrieren nicht. Entscheiden Sie sich für größere Tulpenzwiebeln gilt die Faustregel, dass die doppelte Zwiebelhöhe mit Erde bedeckt sein muss. Während kleinere Frühblüherknollen mit einem Abstand von 2,5 cm gesetzt werden können, empfiehlt es sich bei den größeren Tulpenknollen einen Abstand von ca. 8 cm einzuhalten. Achten Sie hier also auf einen entsprechend größeren Topf und vergessen Sie auch die Drainage nicht.

Unser Tipp: Setzen Sie Narzissenzwiebeln in mehreren Schichten ein:

1. Die unterste Schicht bildet eine Schicht Substrat gefolgt von
    einer feuchten Schicht Blumenerde
2. Verteilen Sie nun die ersten Narzissenzwiebeln
3. Bedecken Sie diese mit einer Schicht Blumenerde
4. Setzen Sie erneut einige Narzissenzwiebeln
5. Bedecken Sie auch diese mit Blumenerde
6. Abschließen zur besseren Wärmeisolation mit einer dünnen
    Schicht Sand oder Laubblättern abdecken. Fertig!

Platzieren Sie Ihre bepflanzten Gefäße bis zum Frühling in einer geschützten Ecke. Wasser brauchen die Zwiebeln während dieser Zeit nicht. Erst, wenn Sie die ersten Stiele und Blätter sehen benötigen die Zwiebeln etwas Wasser und nach der ersten Blüte auch etwas Flüssigdünger. Lockern Sie die Erde regelmäßig um die Pflanzen etwas auf und halten Sie die Erde leicht feucht. Beachten Sie, dass gerade Narzissen in der Blütezeit einen sehr hohen Wasserbedarf haben und regelmäßig gegossen werden müssen. Achten Sie darauf, dass überschüssiges Wasser abfließen kann, entfernen Sie dieses auch aus den Untersetzern. Viel Glück beim Keimen!

 

Frühjahrsblüher pflanzen

Doch auch, wenn Ihre Töpfe im Herbst noch mit Heide und Koniferen belegt sind müssen Sie nicht auf die Frühjahrspracht verzichten. Pflanzen Sie doch einfach im Frühjahr die bereits vorgezogenen Narzissen, Veilchen und Co direkt an. Hierbei ist die Tiefe Ihrer Pflanzenkübel und Blumenkästen dann auch unerheblich denn eine Pflanztiefe gibt es hierbei nicht zu beachten. Setzen Sie die vorgezogenen Frühjahrsblüher einfach in lockere Blumenerde und halten sie diese leicht feucht. Auch Dünger ist bei diesen vorgezogenen Blühern nicht erforderlich. Es reicht aus, wenn Sie die Erde um die Pflanzen regelmäßig etwas auflockern. Achten Sie aber auch hier darauf, dass keine Staunässe entsteht.
 

Was muss man beim Bepflanzen von Blumenkästen beachten?

Sobald es warm wird, und wir die Eisheiligen hinter und gelassen haben fällt der Startschuss für die Sommerbepflanzung. Dazu gehören farbenprächtige Blüten, zarte Blumendüfte und ein sattes Grün. In dekorativen Blumenkästen kommen Ihre Lieblingspflanzen auch auf einem so noch kleinen Balkon bestens zur Geltung.

Achten Sie beim frühsommerlichen Pflanzenkauf immer auf die Standortvorlieben der Pflanzen. Während Geranien und Petunien die Sonne lieben eignen sich Hortensien, Männertreu und Begonien auch hervorragend für ein schattigeres Plätzchen.

Sie benötigen für einen 100 cm langen Blumenkasten 6 bis 8 Pflanzen. Ein 80 cm breiter Blumenkasten hingegen kommt mit 4 bis 5 Pflanzen sehr gut aus. Die noch eingetopften Wurzelballen tauchen Sie nun zunächst in Wasser und das so lange bis keine Luftbläschen mehr aufsteigen.

Das Bepflanzen der Kästen ist ganz einfach. Zunächst muss auch hier wieder eine Drainage erfolgen damit es nicht zur Staunässe kommt. Nun pflanzen Sie die Blumen mit einer Breite von ca. acht Zentimetern, etwa eine Hand breit, sowie nach vorne und hinten versetzt ein. Lassen Sie beim Auffüllen mit Erde oben einen Rand von ca. 2 cm damit das Gießwasser nicht gleich oben drüber läuft. Drücken Sie die Erde mit den Händen etwas an und gießen Sie so lange bis das erste Wasser unten herausläuft. Fertig!

Schöner Balkon

Unser Tipp: Halten Sie Ausschau nach Blumenkästen mit einem integriertem Wasserreservoir. Diese Kästen sind besonders geeignet, wenn Sie nicht die Zeit finden jeden Tag zu gießen oder auch mal für ein paar Tage in den Urlaub fahren möchten.

Wie überwintern Pflanzkübel richtig?

Winterliche Gartendeko

Sofern es Ihnen möglich ist, platzieren Sie Ihre bepflanzten Töpfe im Winter an eine vor Niederschlag und Zugluft geschützte Stelle und bocken diese auch in jedem Fall einen fingerbreit auf. Sie vermeiden so die Durchnässung und damit die Gefahr zerstörender Eisbildung. Auch Topfuntersetzer haben ab Spätherbst unter den Töpfen nichts mehr zu suchen. Das sich hier sammelnde Wasser kann gefrieren und durch den entstehenden Druck ebenfalls am Topf verursachen. Weitere interessante Tipps zum Thema "Pflanzen und Gefäße richtig überwintern" finden Sie in diesem Beitrag.

Stehen Ihre bepflanzten Töpfe im Winter eher ungeschützt empfiehlt es sich die Blumenerde mit Laub oder Stroh abzudecken, damit der Frost nicht so hereinziehen kann. Auch sollte der Pflanzkübel in ein isolierendes Material eingewickelt werden. Hierzu eignet sich z. B. Luftpolsterfolie sehr gut. Wer es aber lieber etwas hübscher und dekorativer möchte nimmt einfach Jüte oder Vlies. Durch dekorativ bedruckte Vliese oder farbige Jüte, gepaart mit dekorativen Kordeln bekommt Ihr Pflanzgefäß im Winter einen ganz neuen Look und die geschützten Pflanztöpfe bleiben auch im Winter ein dekoratives Highlight im Garten und auf dem Balkon.

 

Erstellt am 12.04.2021 - Aktualisiert am 30.08.2021

Häufige Fragen

  • 1 Worauf muss man beim Kauf eines Pflanzenkübels achten?
    Pflanzenkübel gibt es in den verschiedensten Größen, Farben und Formen, wobei die Art der Bepflanzung eine entscheidende Rolle bei der Wahl des richtigen Kübels spielt. Während Hängepflanzen und üppiges Grün in hohen Gefäßen am besten zur Geltung kommen, benötigen hoch wachsende Pflanzen eher niedrigere Kübel. Kleine und flache Töpfe erfreuen sich hingegen bei Frühjahrs- und Sommerblumen großer Beliebtheit.
  • 2 Wie befüllt man einen Pflanzenkübel am besten?
    Für ein ideales Wachstum dürfen Kübelpflanzen weder Trockenheit noch Staunässe ausgesetzt sein, weshalb Pflanzenkübel mindestens ein Ablaufloch im Boden besitzen müssen. Vor der Bepflanzung ist das Legen einer Drainage mit Lavasplitt, Zierkies oder Blähton ratsam, die ca. 10 Prozent des Kübelinhalts ausmachen und mit Unkraut- oder Gartenvlies von der Blumenerde getrennt werden sollte. Nach dem Einpflanzen bietet sich das Aufbocken des Kübels um einige Zentimeter an (z.B. mithilfe von Kübelfüßen, Holzleisten oder Ziegelsteinen), damit überschüssiges Gießwasser besser abfließen kann.
  • 3 Welche Pflanzen sind für Pflanzenkübel und Blumenkästen geeignet?
    Grundsätzlich sind fast alle Zierpflanzen für Pflanzenkübel und Blumenkästen geeignet, sofern genug Licht, Wasser und Platz zur Verfügung stehen. Auch Blumenzwiebeln und Setzlinge können in diesen Pflanzengefäßen hervorragend gedeihen, sollten jedoch in ausreichender Tiefe und mit einigem Abstand zueinander eingepflanzt werden.
  • 4 Wie bepflanzt man einen Blumenkasten richtig?
    Blumenkästen können in der Regel mehrere Pflanzen gleichzeitig beherbergen und sehen auf Balkonen besonders dekorativ aus. Wer seinen Blumenkasten bepflanzen möchte, sollte auch hier eine Drainage legen und beim Einsetzen genug Abstand zwischen den Pflanzen lassen. In den warmen Sommermonaten sind Blumenkästen mit integrierten Wasserreservoirs von Vorteil, da sie die Pflanzen über einige Tage hinweg mit Wasser versorgen.
Für Sie verfasst von Janine Thiele
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