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Sitzpolster

Sitzpolster

Wie erkenne ich hochwertige Sitzpolster?

Das Thema Sitzpolster (gleiches gilt natürlich auch für Liegenauflagen) ist aufgrund der riesigen Auswahl und der großen Qualitätsunterschiede nicht einfach. Das Angebot reicht von billigen Discounter-Auflagen fragwürdiger Herkunft bis hin zu Premium-Polstern aus den edelsten Outdoor-Stoffen. Damit Sie einen Überblick über die Qualitätsmerkmale bekommen und eine informierte Kaufentscheidung treffen können, tauchen wir nun gemeinsam in die spannende Welt der Sitzpolster ein.

Die Qualität

Wie hochwertig ein Sitzpolster ist, bestimmen maßgeblich die Stoff-, die Schaum- und die Verarbeitungsqualität. Schauen wir uns also zunächst an, worauf es da ankommt.

Sitzpolster Auflage für Gartenliege

1. Der Stoff

Bei Sitzpolstern kommen vor allem Stoffe aus Baumwolle, Polyacryl, Polypropylen oder Polyester zum Einsatz. Auch wenn Sie häufig lesen werden, dass das eine Material besser geeignet sein soll als das andere, ist das so pauschal gesagt meistens Quatsch. Es kommt weniger auf die Materialart an, sondern vielmehr auf ihre Veredelung. Das beste Beispiel dafür ist Polyester. Natürlich kennen wir alle Sitzpolster aus Polyester, die nach wenigen Wochen in der Sonne ausgeblichen und hässlich sind. Es gibt aber genauso hochwertige Polyester-Stoffe, die hervorragende Ergebnisse in Sachen Lichtechtheit liefern.

Sitzpolster-Stoffe sollten besonders reißfest, strapazierfähig, schmutzabweisend und lichtecht sein. Bei hochwertigen Outdoor-Baumwollstoffen werden die Baumwollfasern beschichtet, um das zu erreichen. Im Umkehrschluss gilt: Fehlt diese Beschichtung, ist der Baumwollstoff für Sitzpolster eher ungeeignet.

Sitzpolster Stoffauswahl

Stoffe aus Polyacryl, Polypropylen und Polyester hingegen sind speziell für den Außenbereich entwickelt. Sie sind reißfest, strapazierfähig und schmutzabweisend. Nur bei der wichtigen Lichtechtheit gibt es große Unterschiede. Polyacryl und Polypropylen sind in der Regel von Haus aus sehr lichtecht (Lichtechtheit 7: vorzüglich), da die Fasern bereits während der Produktion durchgefärbt werden. Erst dann wird daraus das Garn gesponnen. Das nennt sich spinndüsengefärbt. Es gibt unterschiedliche Auffassungen darüber, welcher von beiden Stoffen lichtechter ist. Da aber ohnehin auch die verwendeten Farbstoffe und die Herstellungsprozesse eine Rolle spielen, gehen wir in unserer Betrachtung von einer Gleichwertigkeit aus.

Ganz anders sieht es bei Polyester-Stoff aus. Da wird häufig erst das fertige Garn gefärbt. Garngefärbtes Billig-Polyester bleicht schon nach wenigen Wochen aus. Garngefärbtes Polyester mit einer UV-Stabilisierung europäischer Herkunft schneidet besser ab. Vergleichbar mit Polyacryl und Polypropylen ist aber nur spinndüsengefärbtes Polyester. Der schlechte Ruf von Polyester beruht vermutlich darauf, dass es sich beim größten Teil der Polyester-Stoffe um minderwertige Ware handelt.

Sitzpolster Stoffqualität Lichtechtheit

Welcher Stoff eignet sich für Gartenmöbel Auflagen?
Geeignet sind Stoffe aus beschichteter Baumwolle, aus Polyacryl und aus Polypropylen. Polyester-Stoffe sind nur dann geeignet, wenn der Stoff spinndüsengefärbt ist, da sie sonst zu schnell ausbleichen. Die meisten Polyester-Stoffe sind aber nur garngefärbt.

Natürlich gibt es noch weitere Merkmale, die einen hochwertigen Stoff ausmachen. Um die zu betrachten, greifen wir auf unsere Sinne zurück: anschauen, anfassen, riechen. Behalten Sie am besten immer im Hinterkopf, dass jeder Stoff anders ist. Polyacryl ist nicht gleich Polyacryl und Polypropylen ist nie gleich Polypropylen.

  • Anschauen: Halten Sie den Stoff gegen das Licht und prüfen Sie, ob die Fäden und Strukturen gleichmäßig sind. Sollten Muster vorhanden sein, dürfen die nirgendwo verzogen sein. Je dichter der Stoff gewebt ist, desto hochwertiger ist er. Achten Sie im Gegenlicht darauf, dass keine Mini-Fasern aus dem Stoff herausschauen. Bei hochwertigen Stoffen werden die nämlich herausgekämmt. Sieht der Stoff insgesamt wertig aus oder wirkt er eher billig?
  • Anfassen: Ist der Stoff schön weich und fühlt er sich gut an? Reiben Sie den Stoff an Ihrer Arminnenseite. Wenn er sich kratzig anfühlt, handelt es sich um einen minderwertigen Stoff. Fühlt sich der Stoff schmierig oder klebrig an, ist das ein Zeichen für chemische Rückstände, die in Sitzpolstern nichts verloren haben. Reiben Sie den Stoff für circa 10 Sekunden aneinander. Wird er rau oder bilden sich gar Knötchen, ist das ebenfalls ein Zeichen für schlechte Qualität.
  • Riechen: Sollte der Stoff komisch oder streng riechen, deutet das ebenfalls auf chemische Rückstände hin.
Wie erkennt man gute Stoffe?
Gute Stoffe haben gleichmäßige Fäden und Strukturen (im Gegenlicht prüfen!). Muster dürfen nicht verzogen sein und es sollten keine Mini-Fasern aus dem Stoff herausschauen. Sie sollten dicht gewebt sein. Ein guter Stoff fühlt sich nicht kratzig, schmierig oder klebrig an und riecht nicht streng.

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2. Schaum und Polsterdicke

Sitzpolster für Gartenmöbel Schaumfüllung

Einer der verbreitetsten Irrtümer bei Sitzpolstern beschäftigt sich mit der Polsterdicke. Denn hier gilt oft die Annahme: je dicker das Polster, desto hochwertiger. Viel entscheidender für den Sitzkomfort als die Polsterdicke sind aber die Eigenschaften und die Qualität des verwendeten Schaums im Inneren.

Wie hoch sollte ein Sitzkissen sein?
Ein Sitzkissen für einen Stuhl oder einen Sessel sollte 4 cm bis 5 cm hoch sein. Ein Sitzkissen für eine Bank sollte 5 cm hoch sein und ein Sitzkissen für einen Hochlehner 6 cm. Noch wichtiger als die Höhe des Sitzkissens ist eine hochwertige Kaltschaum-Füllung.

Bestimmt jeder hat schon einmal auf einem schlechten Sitzpolster gesessen. Da sackt man schnell einmal durch und sitzt nahezu ungepolstert auf dem Sitzmöbel. Oder das Sitzpolster ist schnell so durchgesessen, dass sie eher einer Schüssel als einer Fläche gleicht. Andere Füllungen wiederum sind so flockig, dass sie gar keinen richtigen Halt bieten. Der Sitzkomfort ist katastrophal. Aus Angst davor neigen viele dann dazu, viel zu dicke Polster zu kaufen. Die passen proportional dann gar nicht mehr zum Möbel und sind trotzdem unbequem.

Von Sitzpolstern, die mit Polyesterfasern oder Schaumstoffflocken gefüllt sind, sollten Sie unbedingt die Finger lassen. Derart gefüllte Sitzpolster sind zu weich, sehr unbequem und weisen die oben genannten Probleme auf.

Einfacher Schaumstoff (PU- oder PUR-Schaumstoff) ist schon besser geeignet. Das beste Sitzerlebnis bietet aber eine Füllung aus dem etwas preisintensiveren Kaltschaum. Er ist hochwertiger und langlebiger als einfacher Schaumstoff und schmiegt sich dem Körper besser an. Dadurch werden Sie beim Sitzen optimal unterstützt und empfinden das Sitzpolster als bequemer. Vor dem Kauf sollten Sie die Sitzpolster unbedingt anfassen und probesitzen. Besteht die Füllung aus einzelnen Flocken? Fühlt sich das Gartenpolster sehr weich an, sacken Sie durch oder verschwindet die Sitzkuhle nach dem Aufstehen nicht sofort wieder? Wenn Sie eine dieser Fragen mit einem Ja beantworten, lohnt sich ein Kauf nicht.

Welcher Schaumstoff eignet sich für Sitzpolster?
Für Sitzpolster eignet sich einfacher Schaumstoff (PU- oder PUR-Schaumstoff). Noch hochwertiger, langlebiger und vor allem bequemer ist aber Kaltschaum. Er schmiegt sich besser an und unterstützt beim Sitzen optimal.

Bei besonders hochwertigen Sitzpolstern ist die Schaumstofffüllung vliesummantelt. Dadurch wird das Sitzpolster noch weicher und gemütlicher. Die Reibung zwischen dem Schaum und dem Stoff ist reduziert und der UV-Schutz des Schaums verbessert.

3. Verarbeitungsqualität und Langlebigkeit

Neben den eingesetzten Materialien ist die Art und Weise der Verarbeitung natürlich ebenfalls entscheidend für die Qualität eines Sitzpolsters. Viele Dinge können Sie bei der aufmerksamen Betrachtung eines Sitzpolsters sofort erkennen. Sehen wir uns an, worauf Sie achten sollten. Sehr viel können Sie an den Nähten erkennen. Sind die Nähte gerade und sehen sie überall gleich aus? Befinden sie sich rund um das Polster immer an den gleichen Stellen? Sind die Nähte mit einer ausreichenden Fadenspannung stramm vernäht oder sind sie labbrig? Können Sie die Nähte vielleicht sogar auseinanderziehen? Sind lose Fäden zu sehen? Sind die Fadenenden vernünftig verriegelt oder ribbelt sich die Naht am Ende leicht auf?

Wie sieht eine gute Naht aus?
Eine gute Naht sieht gerade und symmetrisch aus. Sie muss mit ausreichender Fadenspannung stramm vernäht sein und darf nicht labbrig wirken. Es dürfen keine losen Fäden zu sehen sein und die Fadenenden müssen korrekt verriegelt sein.

Sitzpolster für Gartenmöbel Qualität erkennen

Aber auch an der Passgenauigkeit können Sie viel ablesen. Sitzt der Stoffbezug glatt und stramm um den Schaumstoffkern herum oder flattert er? Verformt sich der Bezug oder sitzt er schief? Wirft er Falten?

Von gesteppten Sitzpolstern sollten Sie lieber Abstand nehmen. Die Steppung ist in den meisten Fällen nämlich kein Designelement, sondern ein Hinweis auf billige Massenware. Gesteppte Kissen sind oft mit losem Füllmaterial gefüllt und nicht sehr passgenau gefertigt. Damit der Bezug überhaupt an der halbwegs richtigen Stelle hält, nicht verrutscht und keine Falten wirft, werden die Ober- und Unterseite an mehreren Stellen zusammengenäht. Dadurch entsteht die Steppoptik.

Sie sehen also, dass Sie die Qualität eines Sitzpolsters relativ gut erkennen können. Mit der Qualität einher geht auch die Langlebigkeit: Ist der Stoff hochwertig und vor allem lichtecht, bleibt der Füllschaum langfristig bequem und sind die hochwertigen Materialien präzise verarbeitet, werden Sie sehr viele Jahre Freude an Ihrem Sitzpolster haben.

Wichtiges Zubehör

Für die Alltagstauglichkeit und damit auch Ihre Freude an dem Sitzpolster ist aber natürlich nicht nur die Produktqualität allein verantwortlich. Es gibt einige nützliche Dinge, über die eine hochwertige Gartenauflage verfügen sollte. Und die schauen wir uns jetzt an.

1. Schadstoffprüfung

Naturgemäß kommen Sitzpolster häufiger mit Ihrer Haut in Berührung. Babys und Kleinkinder probieren wahrscheinlich jedes Bauteil Ihres Sitzpolsters mit dem Mund aus. Deshalb ist die Prüfung auf Schadstoffe so ungemein wichtig.

Sitzpolster mit Oekotex Siegel

Das weltweit bekannteste Prüfsiegel dafür ist das Label OEKO-TEX® STANDARD 100. Trägt ein Artikel dieses Label, ist das gesamte Produkt inklusive aller Bestandteile auf Schadstoffe geprüft und als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Bei einem Sitzpolster bezieht sich diese Aussage also auch zum Beispiel auf den Reißverschluss, die Befestigungskordeln und das Nähgarn. Für das gute Gefühl, sich keiner Chemie-Keule auszusetzen, empfehlen wir, nur entsprechend geprüfte Sitzpolster zu kaufen.

Was bedeutet das Öko Tex Siegel?
Das Öko Tex Siegel OEKO-TEX® STANDARD 100 bedeutet, dass ein Artikel inklusive aller seiner Bestandteile auf Schadstoffe geprüft und als gesundheitlich unbedenklich eingestuft ist. Es ist das weltweit bekannteste Prüfsiegel im Textilien-Bereich.

2. Fleckenabweisend oder fleckengeschützt

Sitzpolster sind Flecken im besonderen Maße ausgesetzt. Sonnencreme, Umwelteinflüsse, Grillflecken, der Fußball der Kleinen – es gibt diverse Ursachen dafür. Da ist es gut, wenn Sie Ihre Sitzpolster nicht ständig aufwändig waschen müssen.

Ihre neuen Sitzpolster sollten deshalb mindestens fleckenabweisend oder, noch besser, fleckengeschützt sein. Baumwollstoffe müssen besonders beschichtet sein, um das zu erreichen. Stoffe aus Polyacryl, Polypropylen oder Polyester hingegen sind für den Außeneinsatz entwickelt und von Haus aus relativ widerstandsfähig gegenüber Flecken und Schmutz. Aufgrund ihrer Faser- und Oberflächenstruktur können Flüssigkeiten und Schmutz nicht so leicht in das Material eindringen und sich darin festsetzen. Einige Stoffe sind darüber hinaus speziell beschichtet (z. B. mit Teflon), um noch fleckenabweisender zu sein. Kleinere Malheure enden deshalb nicht gleich in einem Drama. Gegen ein verschüttetes Glas Rotwein sind fleckenabweisende Stoffe dennoch machtlos.

Sitzpolster für Gartenmöbel Fleckenschutz

Der Goldstandard sind deshalb fleckengeschützte Stoffe. Solche Stoffe sind tatsächlich resistent gegenüber haushaltsüblichen Flecken und Flüssigkeiten. Flüssigkeiten können nicht in den Stoff einziehen und deshalb mit einem saugfähigen Tuch einfach abgetupft werden. Weniger flüssige Flecken können Sie mit einem feuchten Tuch restlos entfernen. Das gilt tatsächlich auch für Rotwein-, Tomatensoßen- oder Fruchtflecken. Der zugrundeliegende Stoff ist dafür nicht relevant. Durch eine entsprechende Veredelung können Hersteller das bei Stoffen aus Polyacryl, Polypropylen oder Polyester erreichen.

Welcher Stoff lässt sich leicht reinigen?
Besonders gut lassen sich Stoffe aus Polyacryl, Polypropylen oder Polyester reinigen. Flüssigkeiten und Schmutz können nicht so leicht in das Material eindringen und sich festsetzen. Beschichtungen aus z. B. Teflon bringen zusätzlichen Schutz.

3. Maschinenwäsche

Kurz und bündig: Reißverschluss – unbedingt. Steppung – auf keinen Fall! Aber natürlich schauen wir uns das noch etwas genauer an.

Sitzpolster für Gartenmöbel reinigen

Stellen Sie sich vor, dass Sie eine riesige Liegenauflage oder eine 2 Meter lange Bankauflage ohne Reißverschluss besitzen, vielleicht sechs Zentimeter dick. Die wollen Sie nun wachen. Mühevoll quetschen Sie die Auflage in Ihre Badewanne, setzen dabei Ihr ganzes Bad unter Wasser und warten dann aufgrund der Polsterdicke tagelang darauf, dass Ihre Polster trocken ist.

Aber auch für solche Probleme gibt es Lösungen: Achten Sie am besten darauf, dass Ihre neuen Sitzpolster über Reißverschlüsse verfügen und dass der Stoff maschinenwaschbar ist. Dann können Sie die Sitzpolster einfach abziehen und den Bezug bequem in der Waschmaschine waschen. Stoffe wie Polyacryl, Polypropylen oder Polyester können nicht viel Wasser aufnehmen, so dass die Bezüge anschließend schnell wieder trocken sind.
Und was ist jetzt mit der Steppung? Das ist eine Sache, die vor dem Kauf schnell übersehen wird und erst beim ersten Waschen auffällt. Bei einer Steppung sind die Ober- und die Unterseite eines Polsters zusammengenäht. Folglich ist es nicht möglich, das Polster abzuziehen. Da hilft auch kein Reißverschluss mehr. Gesteppte Polster können Sie also nicht in der Waschmaschine waschen. Deshalb sollten Sie darauf verzichten.

Kann man Gartenpolster waschen?
Oft kann man Gartenpolster mit Reißverschlüssen in der Waschmaschine waschen (unbedingt Waschanleitung beachten). Feinwaschmittel ohne Weichspüler und ohne Bleiche bei 30°C Schonwäsche sind oft die richtige Wahl. Auf Trockner und Bügeleisen sollten Sie unbedingt verzichten. Bei Polstern ohne Reißverschluss oder mit Steppung bleibt nur die Handwäsche.

4. Befestigungsmöglichkeiten

Das ist ein Thema, dass viele vor dem Kauf für überflüssig halten. In der Praxis ist der Verdruss dann aber groß. Denn Sitz- und Liegepolster haben die unschöne Eigenschaft, sich bei der Benutzung zu bewegen.

Sitzpolster für Gartenmöbel Zubehör

Das ist einfach zu erklären. Wenn Sie z. B. auf einem Stuhl sitzen und sich anlehnen, möchte sich Ihr Gesäß automatisch in eine Vorwärtsbewegung begeben. Sollte Ihr Sitzpolster dann nicht am Stuhl befestigt sein, schieben Sie es mit der Zeit unbemerkt nach vorne. Das ist ziemlich nervig. Ähnlich verhält es sich mit Polstern für Liegemöbel. Sie sollten bei Gartenpolstern also unbedingt darauf achten, dass Sie Sitz- und Liegeflächen am Möbelstück befestigen können.

Bei Sitz- und Liegeauflagen, die über ein Rückenteil verfügen, sollten Sie außerdem darauf achten, dass Sie das ebenfalls mit dem Möbelstück verbinden können. Der kleinste Windstoß weht das Rückenteil sonst nämlich einfach um.

5. Antitranspirativ

Die Hersteller von Sitzpolstern haben verschiedene Möglichkeiten, auch bei heißem Wetter für ein angenehmes Sitzgefühl zu sorgen. Denn tun sie das nicht, gerät der Nutzer im wahrsten Sinne des Wortes schnell ins Schwitzen. Jeder Sitzkomfort ist im Nu dahin. Der Schlüssel besteht in der richtigen Materialauswahl und einer geeigneten Stoffbehandlung, um Wärme und Feuchtigkeit ableiten zu können.

Sitzpolster für Gartenmöbel atmungsaktiv

Besonders geeignet ist ein Innenleben aus Kaltschaum. Durch seine offenporige Struktur ist er sehr luftdurchlässig und atmungsaktiv. Die daraus resultierende gute Belüftung transportiert überschüssige Feuchtigkeit zuverlässig ab. Die eingesetzten Stoffe sollten in der Lage sein, Feuchtigkeit vom Körper wegzutransportieren und an die Luft abzugeben. Dazu werden sie mit atmungsaktiven und feuchtigkeitstransportierenden Beschichtungen versehen.

Auch hier gilt wieder: Es kommt nicht so sehr auf das Grundmaterial des Stoffes an. Das können Polyacryl, Polypropylen oder Polyester sein. Viel entscheidender ist die Veredelung des Materials.

Welches Kissen bleibt kühl?
Schön kühl auch bei hohen Temperaturen bleiben Kissen mit einer Kaltschaum-Füllung. Wichtig ist, dass Kissen aus Polyacryl, Polypropylen oder Polyester atmungsaktiv beschichtet sein müssen, um Feuchtigkeit vom Körper wegtransportieren zu können.

6. Schnelltrocknend oder wasserdicht

Sitzpolster schnelltrocknend wasserdicht

In der Praxis wird es Ihnen wahrscheinlich doch immer mal wieder passieren, dass Ihre Sitzpolster nass werden. Einmal im Regen vergessen und schon ist es passiert. Deshalb sollten Sitzpolster mindestens schnelltrocknend sein. Viele Kunden fragen auch nach wasserdichten Sitzpolstern. Von denen raten wir aber ab.

Auch bei diesem Thema erweist sich Kaltschaum wieder als eine gute Wahl. Aufgrund seiner offenen Zellstruktur kann die Luft leicht zirkulieren und die Feuchtigkeit schneller abtransportieren.

Auch die Verwendung vom Polyacryl, Polypropylen oder Polyester ist sinnvoll. Polypropylen hat dabei die Nase vorn. Es nimmt am wenigsten Wasser auf, wodurch es sehr schnell trocknet. Aber auch Polyacryl und Polyester nehmen aufgrund ihrer chemischen Struktur nur wenig Feuchtigkeit auf und trocknen zügig. Durch ergänzende Beschichtungen können die Stoffe darüber hinaus auch noch wasserabweisende Fähigkeiten erhalten.

Und warum sollte ein Sitzpolster nicht unbedingt wasserdicht sein? Nun, das hat mehrere Gründe. Zum einen ist es technisch extrem anspruchsvoll, ein Sitzpolster wirklich wasserdicht zu bekommen. Die Nähte stellen Herausforderungen dar und irgendwo muss Luft entweichen können, damit ein komfortables Sitzen überhaupt möglich ist. Außerdem muss eine Luftzirkulation möglich sein, um Schimmel- und Stockflecken zu vermeiden. Es ist selbst bei hochwertigen Polstern wahrscheinlich, dass das dauerhaft nichts wird. Früher oder später wird das Sitzpolster undicht werden und dann Schwierigkeiten haben, vernünftig zu trocknen. Darüber hinaus treiben technisch ausgereifte Lösungen die Preise in die Höhe. Zum anderen sind wasserdichte Stoffe deutlich unbequemer als wasserabweisende Stoffe. Da die Stoffoberfläche geschlossen ist, sind Einbußen bei Haptik und Anschmiegsamkeit die Folge.

Kann man Outdoor Kissen bei Regen draußen lassen?
Bei Regen sollten Outdoor Kissen nicht draußen bleiben. Nur wenige Outdoor Kissen sind wasserdicht und andere Kissen durchweichen im Regen. Während die meisten Stoffe schnell wieder trocken sind, bleiben die Füllungen oft länger feucht. Es droht Schimmel.

Sitzpolster nach Maß

Natürlich ist eine gute Passgenauigkeit bei Polster zum Sitzen oder Liegen immens wichtig für den Komfort. Bei mehrteiligen Auflagen spielt das eine noch größere Rolle als bei einteiligen Sitzpolstern. Wenn sich Knickstellen an der falschen Stelle befinden oder die Gartenauflage zu kurz sein sollte, ist jede Bequemlichkeit schnell dahin.

Für gängige Gartenmöbelmaße finden Sie eine große Auswahl an Sitzpolstern. Wenn es keine exakt passenden Sitzpolster gibt, können Sie manchmal auf welche mit Stehsaum zurückgreifen. Der läuft einmal um das Polster herum und überdeckt kleine Spalten zwischen Polster und Stuhl. Sollte das auch nicht mehr helfen oder wenn Sie ganz bestimmte Designvorstellungen haben, bieten Maßanfertigungen ungeahnte Möglichkeiten. Die sind oft erstaunlich preiswert. Schauen wir uns zusammen an, was dabei wichtig ist.

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Im Idealfall sollten Sie Sitzpolster nach Maß in einem Online-Konfigurator bestellen. Das lässt weniger Raum für Missverständnisse, Sie können in aller Ruhe ausmessen, rund um die Uhr vom Sofa aus bestellen und bekommen sofort eine Preisauskunft. Da Sie bei Maßanfertigungen meistens kein Widerrufsrecht haben, sollte der Sitzpolster-Konfigurator übersichtlich, gut erklärt und eindeutig sein, um keinen Raum für Fehler zu lassen.

Unser Tipp: Sehen Sie sich in diesem Video an, wie der Auflagenkonfigurator von Kai Wiechmann funktioniert. 137 verschiedene Stoffe, Made in Germany, sehr lichtecht und super bequem - individuell konfiguriert in wenigen Klicks.

Im Sitzpolster-Konfigurator sollten hochwertige Stoffe mit einer Lichtechtheit von sieben bis acht angeboten werden und die Auswahl an Farben und Mustern sollte schön groß sein, damit Sie Ihre Kreativität voll ausleben können. Gute Konfiguratoren bieten Ihnen sogar die Möglichkeit, aus unterschiedlichen Randgestaltungen (z. B. Stehsaum, Keder, Ziernaht) zu wählen. So können Sie die Sitzpolster Ihrem ganz persönlichen Stil anpassen.

Welcher Stoff für Gartenpolster?
Für Gartenpolster sind am besten Stoffe aus Polyacryl oder Polypropylen geeignet. Polyester- Stoffe sind oft nicht lichtecht genug. Baumwolle sollte nur beschichtet verwendet werden. Wichtig ist, dass der Stoff lichtecht (mindestens 7), schmutzabweisend, schnelltrocknend und maschinenwaschbar ist.
Unsere Tipps
Meistens haben Sie bei Sitzpolster nach Maß kein Widerrufsrecht. Auf zwei Dinge sollten Sie deshalb vorab besonders achten:

1. Ist die Stoffqualität wirklich gut? Und sehen die Farben in der Realität so aus wie auf Ihrem Bildschirm? Da jeder Bildschirm Farben anders wiedergibt, wird es da garantiert eine gewisse Abweichung geben. Um beides zu überprüfen, sollten Sie sich unbedingt vorab ein Stoffmuster bestellen. Einige Händler bieten das sogar als kostenlosen Service an.

2. Wie ist die Verarbeitungsqualität? Sogar zwischen Polstern Made in Germany verschiedener Hersteller gibt es riesige Unterschiede bei der Verarbeitung. Am besten bestellen Sie sich vorab eine Standard-Gartenauflage aus dem Sortiment des Anbieters. Daran können Sie dann die Qualität prüfen und das Polster anschließend zurückschicken. Bei Standard-Sitzpolstern haben Sie nämlich ein Widerrufsrecht, wenn Sie es online bestellt haben.

Davon abgesehen, gelten natürlich auch für Sitzpolster nach Maß alle oben erläuterten Punkte: Geeignete Schaumqualität, OEKO-TEX® STANDARD 100, mindestens fleckenabweisend, maschinenwaschbar (Reißverschluss ja, Steppung nein), Befestigungsmöglichkeiten, antitranspirative Eigenschaften und schnelltrocknend.

Abschließende Tipps

Beenden wir unsere Betrachtung mit zwei weiteren wichtigen Sitzpolster-Themen: Wie bewahren Sie Ihre Sitzpolster im Sommer und Winter richtig auf und wie nachhaltig sind die verschiedenen Sitzpolster -Stoffe?

1. Aufbewahrung & Winterlagerung der Sitzpolster

Sitzpolster Gartenpolster Aufbewahrung

Kurz und knapp können Sie sich für die Aufbewahrung Ihrer Sitzpolster merken: Im Sommer draußen und im Winter drinnen. Draußen bedeutet aber nicht, dass Sie die Polster monatelang unter freiem Himmel liegenlassen sollten. Denn dann verschmutzen sie durch Umwelteinflüsse und (Blüten-)Staub erstaunlich schnell und bleichen durch die UV-Strahlung aus. Farbveränderungen gibt es im Laufe der Zeit übrigens sogar bei den hochwertigsten Stoffen. Wenn Ihre Sitzpolster nicht komplett wasserdicht sein sollten, durchnässen Regen und Tau die Sitzpolster andauernd. Schimmel und Materialschäden werden die Folgen sein. Die Gefahr besteht auch dann, wenn Sie die Sitzpolster auf den Gartenmöbeln unter einer Schutzhülle aufbewahren.

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Damit die Sitzpolster nicht ständig im Weg herumliegen und Sie gut rankommen, empfiehlt sich deshalb eine Aufbewahrung in einer Kissentruhe. Die gibt es z. B. aus Holz, Aluminium, Hart-Kunststoff oder Polyrattan. Aber auch dabei gilt es einige Dinge zu beachten. Am wichtigsten ist, ob die Kissentruhe wasserdicht oder nur spritzwassergeschützt ist. Denn nur wasserdichte Truhen können Sie wirklich dauerhaft im Regen stehen lassen. Spritzwassergeschützte Exemplare hingegen sollten überdacht oder in einem Schuppen stehen. Hat Ihre Kissentruhe Spalten zwischen den Bauteilen oder schließt der Deckel nicht absolut dicht, wird Schlagregen leicht in die Truhe gelangen. Verfügt der Deckel über keine Abtropfkante, läuft Wasser an ihm entlang in die Truhe. Dann können Sie davon ausgehen, dass die Truhe garantiert nicht wasserdicht ist. Spritzwassergeschützte Truhen können Sie mit einer atmungsaktiven Abdeckhaube schützen.

Wichtig ist aber auch eine gute Durchlüftung von unten, um die Sitzpolster vor Stockflecken und Schimmel zu schützen. Gleichzeitig dürfen keine Nagetiere durch die Lüftung ins Innere gelangen, denn Mäuse z. B. lieben Sitzpolster. Feuchtigkeit ist bei der Aufbewahrung von Sitzpolstern draußen generell das größte Problem. Sind die Polster zu dicht gepackt, kann die Luft nicht ausreichend zirkulieren. Auch dann drohen Schimmel und Stockflecken. Legen Sie auf keinen Fall feuchte oder gar nasse Sitzpolster in die Truhe, da sie in ihr nicht gut trocknen können. Während einer sehr langen Regenperiode, sollten Sie die Polster lieber zeitweilig mit reinnehmen.

Im Winter gehören die Sitzpolster unabhängig von der Truhe nach drinnen. Die deutschen Winter sind so lang und feucht, dass die Sitzpolster auch in den hochwertigsten Truhen verschimmeln oder versparken. Auch eine Schutzhülle über der Truhe ändert daran nichts. Bitte denken Sie auch bei einer Lagerung im Schuppen, der Garage oder dem Keller daran, dass Mäuse Sitzpolster lieben. Selbst eine dünne Plastikummantelung bietet da keinen Schutz. Und natürlich ist auch im Winterlager der Nässeschutz wichtig. Im Gartenhäuschen kann es im Winter schnell zu feucht werden. Der sicherste Platz ist also im Haus, am besten staubgeschützt in einer Tasche oder einem Beutel.

Wie Gartenpolster aufbewahren?
Ihre Gartenpolster können Sie im Sommer draußen lagern. Achten Sie dabei auf einen guten UV-, Schmutz- und Feuchtigkeitsschutz (z. B. in einer hochwertigen Kissentruhe). Im Winter ist es draußen zu feucht. Nehmen Sie die Polster dann mit rein und lagern Sie diese vor Mäusen geschützt.
Kann man Gartenpolster draußen lassen?
Im Sommer können Sie Ihre Gartenpolster draußen lassen. Draußen heißt aber nicht ungeschützt. Denn Schmutz, Staub, UV-Strahlung und Nässe setzen den Gartenpolstern zu. Verwenden Sie deshalb am besten eine Kissentruhe. Im Winter gehören die Gartenpolster nach drinnen.

2. Vergleich der Nachhaltigkeit

Das Thema Nachhaltigkeit ist den meisten unserer Kunden sehr wichtig. Deshalb werfen wir abschließend einen Blick darauf – wie immer bei uns offen und ehrlich. Allerdings ist diese Betrachtung nicht einfach. Denn wenn wir ganz ehrlich sind, verbrauchen alle Sitzpolster Ressourcen und sind auch nach der Entsorgung kein leichter Fall. Deshalb können wir auch keine Empfehlung für ein Material aussprechen, sondern Ihnen nur die individuellen Vor- und Nachteile darstellen. So können Sie am Ende selbst abwägen, was Ihnen persönlich am wichtigsten ist. Nur bei einem einzigen Punkt besteht mit Sicherheit Einigkeit: Entscheiden Sie sich in jedem Fall für ein hochwertiges Produkt mit möglichst langer Nutzungszeit. Nur so stellen Sie sicher, dass die gleichen Ressourcen nicht so schnell wieder verbraucht werden müssen. Denn gar keine Ressourcen zu verbrauchen, ist am nachhaltigsten.

Sitzpolster Nachhaltigkeit

Beginnen wir unsere Betrachtung mit Baumwollstoffen. Auf den ersten Blick handelt es sich um ein natürliches Material, das demnach auch gut zu recyceln ist. Doch auch der Baumwollanbau bereitet einige Probleme. Die beiden bedeutendsten sind der immense Wasserverbrauch und der großflächige Einsatz von chemischen Pestiziden und Herbiziden. Hinzu kommt, dass Sitzpolster aus reiner Baumwolle keine guten Produkteigenschaften haben und nicht so lange halten, was wiederum nicht nachhaltig ist. Und wenn man die Baumwolle beschichtet, um diese beiden Probleme zu beheben, ist der Stoff nicht mehr sinnvoll recycelbar, da die Trennung von Baumwolle und Beschichtung technisch schwierig und wirtschaftlich oft nicht darstellbar ist.

Polyacryl, Polypropylen und Polyester hingegen haben alle den Nachhaltigkeitsmakel, dass sie auf Erdöl beruhen. Stoff aus Polypropylen ist relativ gut recycelbar. Für Stoff aus reinem Polyester gilt das auch. Der hat in Form von Sitzpolstern aber oft keine lange Lebenszeit und muss frühzeitig ersetzt werden. Wenn der Polyester-Stoff veredelt ist, um länger zu halten, ist er nicht mehr gut recycelbar, da hier die Trennung wieder schwierig ist. Das Recycling von Acrylfasern ist aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung und der benötigten Prozesse herausfordernd. Und für alle Materialien gilt: Es wird bei weitem nicht alles recycelt. Deshalb spannen wir den Bogen zum Anfang des Abschnitts am besten so: Langlebigkeit ist der effizienteste Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit.

Erstellt am 15.01.2024 - Aktualisiert am 15.01.2024

Häufige Fragen

  • 1 Kann man Gartenpolster im Winter draußen lassen?

    Nein, Gartenpolster sollten im Winter nicht draußen gelassen werden. Die feuchte und kalte Witterung kann zu Schimmelbildung und Schäden führen. Stattdessen sollten die Sitzpolster drinnen, in einem trockenen und gut belüfteten Raum aufbewahrt werden.

  • 2 Wohin mit Gartenmöbelauflagen?

    Gartenmöbelauflagen sollten im Sommer in einer hochwertigen Kissentruhe aufbewahrt werden, um sie vor UV-Strahlung, Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen. Im Winter gehören sie in das Innere des Hauses, um sie vor Feuchtigkeit und Kälte zu schützen, idealerweise in einer atmungsaktiven Tasche oder einem Beutel. Eine Aufbewahrung in der Garage, im Keller oder einem Schuppen ist ebenfalls möglich, sofern diese Orte trocken und vor Mäusen geschützt sind.

  • 3 Wie reinige ich Gartenpolster?

    Um Gartenpolster zu reinigen, entfernen Sie zuerst losen Schmutz und Staub, bevor Sie die abnehmbaren Bezüge in der Waschmaschine mit Feinwaschmittel bei niedriger Temperatur waschen oder per Hand reinigen. Bei der Handwäsche verwenden Sie eine milde Seifenlauge, bearbeiten Sie die Polster vorsichtig und wischen sie mit klarem Wasser nach. Lassen Sie die Polster nach der Reinigung vollständig an der Luft trocknen, und vermeiden Sie die Nutzung eines Wäschetrockners.

  • 4 Welches Material für Gartenstuhlauflagen?

    Für Gartenstuhlauflagen eignen sich besonders Stoffe aus beschichteter Baumwolle, Polyacryl und Polypropylen. Polyester-Stoffe sind nur dann geeignet, wenn sie spinndüsengefärbt sind, da sie sonst zu schnell ausbleichen. Diese Materialien sind reißfest, strapazierfähig, schmutzabweisend und besitzen eine gute Lichtechtheit.

Für Sie verfasst von Sebastian Lüschen
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