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Wie wird der Garten zur Entspannungsoase?

Wie wird der Garten zum Erholungsort?

Tipps für Ihr Outdoor-Wohnzimmer

Ein herrlicher Blick in die Natur, ausreichend Privatsphäre und Ruhezonen, wo Sie auf Ihre persönliche Art und Weise entspannen können - all dies können Sie im eigenen Garten finden! Bringen Sie das Wellness-Feeling aus dem Urlaub in Ihre grüne Oase. Wir informieren und geben Inspirationen, wie Sie Ihr Outdoor-Wohnzimmer exklusiv gestalten.

Wie wird der Garten zum Erholungsort?

1. Erholungsgärten sind pflegeleichte Gärten

So planen Sie Ihren Garten richtig

Das A und O für den Erholungsgarten ist die richtige Planung. Richten Sie einen pflegeleichten und übersichtlichen Garten ein, damit Sie weniger Zeit mit der Gartenarbeit und mehr mit der Erholung verbringen können. So kann es helfen, die angebauten Pflanzen nach ihren Bedürfnissen anzuordnen: Pflanzen Sie die Blumen zusammen, welche dieselbe Menge an Wasser und Dünger benötigen. Erhöhte Beete können helfen, bestimmte Pflanzen vom Rest des Bodens abzuteilen, sodass sie sich bequemer pflegen lassen.

Welche Pflanzen benötigen wenig Pflege?
Wenn Sie pflegeleichte Pflanzen für Ihren Erholungsgarten wählen, müssen Sie sich weniger um die Düngung, den Schnitt oder andere Mühen kümmern. Anspruchslosere Pflanzen sind beispielsweise Lavendel, Frauenmantel, Ringelblumen, Wieseniris und Mädchenauge. Wählen Sie die Pflanzen zudem je nach Jahreszeit und Wachstumsperiode aus, damit sie gut wachsen können.

2. Einen Garten mit Weitsicht einrichten

Da die Pflanzen auch wachsen und sich verbreiten, sollten Sie genügend Platz zwischen ihnen lassen. In jungen Beeten sehen diese großen Abstände zwar nicht besonders gut aus, doch wenn Sie sie mit einjährigen Pflanzen oder Mulch auffüllen, gehört das Problem schnell der Vergangenheit an. Mit Rindenmulch können Sie außerdem den Boden abdecken, um der Entwicklung von Unkraut vorzubeugen und den Boden vor dem Austrocknen zu schützen. Außerdem fördert der Rindenmulch biochemische Prozesse. Und wer weniger Unkraut in seinem Garten hat, braucht weniger zu jäten.

Unser Tipp: Wer richtig gießt, spart Zeit und Geld. Ein Guss in der Woche mit einem etwas größerem Wasserumfang wird für Ihre Pflanzen ausreichen, sofern der Boden das Wasser speichern kann. Wenn Sie früh am Morgen oder abends gießen, verdampft die Flüssigkeit nicht so schnell.

Gestalten Sie Ihren Erholungsgarten so, dass Vögel, kleine Kriechtiere und Insekten ihn als ihr Zuhause wählen. Sie können helfen, Parasiten und Pflanzenkrankheiten zu vermeiden, ohne dass Sie chemische Schutzmittel aufbringen müssen. Denn ein Garten ist genau wie jede andere Landschaft ein lebendes und funktionierendes Ökosystem, das sich selbst gesund halten kann, wenn Sie es nur lassen. Erst wenn der Garten aus dem ökologischen Gleichgewicht gerät, müssen Sie eingreifen. Anlaufstellen wie Vogelhäuser oder Mauern für Eidechsen sorgen dafür, dass das gar nicht erst passiert. Schicke Vogelhäuser finden Sie ebenfalls im Webshop von Kai Wiechmann.

Welche Gartenmöbel dürfen im Outdoor-Wohnzimmer nicht fehlen?

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1. Von Loungeecke bis Hängematte: Entspannen im Garten

Moderne Lounge-Möbel für den Außenbereich

Die Pflanzen allein machen natürlich noch keinen Erholungsgarten. Wer sich richtig entspannen möchte, braucht auf jeden Fall eine richtige Loungeecke. Diese umfasst meist Sonnenliegen, Sessel oder Sofas mit dicken, bequemen Kissen. Polyrattan oder Holz sind Materialien, die gleichzeitig witterungsfest und langlebig sind sowie optisch ansprechend wirken. Achten Sie darauf, dass die Sitzkissen für den Außenbereich geeignet sind. Alternativ gibt es auch wasserdichte und UV-stabile Abdeckhauben, mit welchen Sie Ihre Gartenmöbel bequem abdecken können.

Stylische Lounge-Möbel für drinnen und draußen

Wer sich etwas kreativer einrichten möchte und über eine große Fläche verfügt, kann ausgiebige Liegeflächen einrichten. Lifestyle-Outdoor- und Loungemöbel von Roolf Living bieten nicht nur die Möglichkeit seine ganz individuelle Liegefläche zu gestalten, sondern können sogar im Pool verwendet werden. Unterschiedliche Farben und Formen stehen Ihnen hier zur Verfügung, die eine richtige Chillout-Stimmung mit sich bringen.

Für Terrassen im Natur-Look sind Hängematten oder auch Hängesessel aus Polyrattan gut geeignet. Zuletzt darf natürlich der Tisch nicht fehlen, egal ob als Buchablage oder als echter Esstisch für die Grillfeier.

Unser Tipp: Flexibel und mit Stauraum - wenn Sie öfter Gäste in Ihren Erholungsgarten einladen oder Ihre Terrasse gern umgestalten, können Sie flexible Gartenmöbel zu Ihrem Vorteil nutzen. Klappstühle, Sitzsäcke oder stapelbare Sessel lassen sich einfach transportieren und umstellen. Mehr Stauraum bieten Truhen für die Polsterauflagen, die sich im verschlossenen Zustand gleichzeitig als Sitzbank nutzen lassen.

2. Welche Materialien eignen sich für Gartenmöbel?

Welche Materialien eignen sich für Gartenmöbel?

Welche Gartenmöbel passen zu welchem Bodenbelag?
Wer sich in seinem Erholungsgarten für einen Dielenboden entschieden hat, setzt am besten auf Möbel aus Holz oder Polyrattan. Steinfliesen oder Betonplatten lassen sich hingegen gut durch filigran verzierte Metallmöbel mit Textilbespannung ergänzen.

Wie gestalte ich eine gemütliche Terrasse?

1. Die Terrasse im Natur-Look

Um den Erholungsgarten wirklich als solchen nutzen zu können, entscheiden sich viele Menschen für einen Natur-Look auf ihrer Terrasse. Es macht dabei Sinn, das Outdoor-Wohnzimmer mit Stauden und Sträuchern zu umpflanzen, statt mit einem Zaun abzutrennen. Für den Boden eignen sich Holz oder Naturstein. Wer zusätzlich einen kleinen Teich in der Nähe der Terrasse anlegt, hat den Hauptgewinn gezogen: Das Element Wasser wirkt auf uns nicht nur beruhigend, sondern verbessert auch das Mikroklima im Sommer. Die Pflanzen müssen übrigens nicht im Garten bleiben, sondern können auch auf der Terrasse selbst ein Zuhause bekommen. Dafür eignen sich Rankgitter mit Kletterpflanzen, aber auch hölzerne Pflanzenregale mit Blumentöpfen. An der Überdachung der Terrasse können Hängepflanzen angebracht werden. Auch ein Kräuterbeet passt gut auf die Naturterrasse, vor allem dann, wenn Sie gern kochen und schnellen Zugang zu Ihren Lieblingskräutern benötigen.

Unser Tipp: Die Bäume in Ihrem Erholungsgarten liefern nicht nur Schatten und eine angenehme Aussicht, sondern auch Stellplätze für Dekorationen. An den Ästen können Sie Laternen und Lampions befestigen, aber auch ein Vogelhaus oder farbenfrohe Wimpelketten.

2. Outdoor-Teppich oder Dielen: Der richtige Bodenbelag

Hochwertige Outdoor-Teppiche für draußen

Die Basis für eine gemütliche Terrasse stellt immer der richtige Bodenbelag dar. Für viele Menschen ist auch hier Holz der Klassiker: Die Dielen strahlen eine natürliche Wärme und einen rustikalen Charme aus. Im Sommer heizen sie sich nicht auf und fühlen sich auch unter nackten Füßen angenehm an. Gerade in einem Erholungsgarten wird sich das Holz harmonisch in das Gesamtbild integrieren.

Welches Holz eignet sich für die Terrasse?
Besonders beliebt sind auf Terrassen heimische Hölzer wie Kiefer, Fichte und Douglasie. Wenn Sie aber vor allem ein robustes und pflegeleichtes Holz suchen, sollten Sie auf Teak oder Eiche zurückgreifen. Diese Harthölzer präsentieren sich durch ihre eigenen Harze wasserabweisend und wetterfest.

Anstelle von Holz können Sie auch einen Outdoor-Teppich auslegen. Er wirkt weniger natürlich, erinnert dafür aber an ein gemütliches Wohnzimmer. Outdoor-Teppiche bestehen auf Kunststoff, die dem Wetter standhalten können und trotzdem nicht nach billigem Plastik aussehen. Ein weiterer Pluspunkt: Meistens wird Polypropylen verwendet, das extrem pflegeleicht ist und einfach mit dem Gartenschlauch abgespritzt werden kann.

Wie schaffe ich Sichtschutz und schöne Schattenplätze?

Der kostengünstigste Sichtschutz ist sicher eine aufgespannte Matte aus Bambus oder Schilfrohr. Diese sieht am Anfang ansprechend aus, kann aber schon nach kurzer Zeit vom Wetter angegriffen werden. Langlebiger und witterungsbeständiger zeigt sich ein Zaun aus Holz. Fertige Zaunelemente lassen sich leicht montieren und verlangen somit keine große Handwerkskunst. Mit der richtigen Pflege kann das Holz die Privatsphäre im Erholungsgarten über viele Jahre sicherstellen.

Unser Tipp: Selbstgebaute Zäune imprägnieren - fertige Zaunelemente werden in den meisten Fällen bereits mit einer Kesseldruckimprägnierung angeliefert, sodass das Wetter ihnen nichts anhaben kann. Wenn Sie Ihren Zaun selbst bauen, sollten Sie ihn unbedingt mit einem geeigneten Holzschutzmittel behandeln, um denselben Effekt zu erzielen.

1. Welcher Sonnenschutz ist der richtige für mich?

Ein Sonnenschutz spendet nicht nur den im Sommer bitter nötigen Schatten, sondern schafft auch eine unersetzliche Atmosphäre. Viele Menschen greifen hierbei auf eine Markise zurück, denn sie lässt sich mit einer Kurbel oder einem Motorantrieb leicht ein- und wieder ausfahren. Befestigt wird die Markise zumeist an der Hauswand oder einem kleinen Übersprung. Sie überspannt dann im voll ausgefahrenen Zustand die gesamte Terrasse und schützt vor neugierigen Blicken von oben.

Die klassische und deutlich einfachere Lösung ist selbstverständlich der Sonnenschirm. Er ist nicht nur kostengünstig, sondern kann auch flexibel eingesetzt werden: Durch Kippen, Drehen und schnelles Verschieben lässt sich ganz simpel auf die Sonneneinstrahlung reagieren. Eine Sonnenschirm-Variante, die keinen Stellplatz benötigt, ist das Sonnensegel. Es überspannt eine ähnlich große Fläche wie die Markise, bleibt bei der richtigen Befestigung windsicher und bietet eine elegante Urlaubsoptik. Etwas luxuriöser wirkt die Pergola - ein umrankter Säulengang, der früher als Übergang zwischen Haus und Hof beziehungsweise Terrasse gedient hat. Heute bildet er im Erholungsgarten einen prima Sonnenschutz und gleichzeitig eine Rankhilfe für Kletterpflanzen. Zusätzlich wird durch die natürliche und gleichzeitig elegante Optik ein unbezahlbares Urlaubsflair geschaffen, das auch das beste Sonnensegel nicht bieten könnte.

2. Natürliche Sichtschutzzäune und Hecken

Wenn Sie Ihren Erholungsgarten natürlicher halten möchten, können Sie anstelle eines Sonnensegels oder einer Markise natürlich auch Pflanzen einsetzen. Lassen Sie ein Sichtschutzelement mit Kletterpflanzen bewachsen oder pflanzen Sie einen Baum in die Nähe Ihrer Terrasse. Wer es klassischer mag, greift auf die Hecke zurück: sie lebt länger als jeder Zaun, bietet nützlichen Tieren einen Lebensraum und ist in der Umsetzung vergleichsweise günstig.

Unser Tipp: Anspruchslose Heckenpflanzen für den Erholungsgarten Hecken sind etwas für geduldige Gärtner. Je nach Pflanze kann es einige Jahre dauern, bis der Sichtschutz wirklich blickdicht ist. Außerdem müssen sie regelmäßig beschnitten werden. Am pflegeleichtesten sind dabei wohl die Eibe, der Kirschlorbeer, die Stechpalme und der Liguster. Sie müssen nur ein- oder zweimal im Jahr zurückgeschnitten werden.

Besonders schnell wachsende Heckenpflanzen sind die Rotbuche und die Blutbuche. Das Laub dieser Pflanzen bleibt im Winter vergleichsweise lange an den Zweigen, sodass die Hecke auch im November noch als Sichtschutz genutzt werden kann. Etwas pflegeleichter und robuster als ihre rotblättrigen Verwandten zeigt sich die Hainbuche.

Welche Garten-Accessoires und Deko-Elemente liegen aktuell im Trend?

Schöne Accessoires stellen das i-Tüpfelchen dar, auch im Garten. Damit wird der Außenbereich gemütlicher und wirkt weniger steril. Sie können schöne Farbakzente setzen und geben auch dieser Wohnwelt Ihren ganz eigenen Touch.

1. Beleuchtung für den Erholungsgarten

Stimmungsvolle Beleuchtung für den Garten

Laternen, Windlichter und Hängelampen verleihen dem Erholungsgarten ein ganz besonderes Flair, das gerade in den Abendstunden schön zur Geltung kommt. Wenn Sie die Lichter in den umstehenden Bäumen verteilen oder eine Lichterkette über die Sträucher legen, erzeugen Sie zusätzliche Kontraste. Und wer es ein wenig wärmer haben möchte, nutzt eine Feuerschale oder einen Feuerkorb: Der liefert nicht nur Licht und Wärme, sondern auch Möglichkeiten für einen echten Stockbrot-Abend. Sind Sie eher ein Freund der modernen Ästhetik, können Sie LED-Solarlampen und Bodenstrahler in Ihrem Erholungsgarten einsetzen. Als besonders angenehm empfinden die meisten Menschen hier eine gelbliche Farbtemperatur oder indirekte Beleuchtung durch LED-Stripes und Hintergrundlichter. Sie lassen sich auf der Terrasse selbst ebenso einsetzen wie in den Pflanzen.

2. Von Grill bis Vase: Accessoires im Trend

Wenn Sie gern grillen, müssen Terrasse und Garten selbstverständlich entsprechend ausgestattet sein. Den Anfang machen Sie im Idealfall mit einem Gasgrill und einem Gärtnertisch. Wenn die Grillparty etwas länger gehen soll, bereitet Sie ein Wärmepilz oder ein Heizstrahler bestens auf die etwas kühleren Abendstunden vor. Für den dekorativen Zweck eignen sich je nach Einrichtungsstil Vasen, Skulpturen, Windspiele oder Gartenkugeln. Ein Gartenwagen, eine Sonnenuhr und duftende Kräuterregale neben der Lounge-Ecke können für ein natürliches, authentisches Gefühl auf der Terrasse sorgen. Wenn Sie Ihren Erholungsgarten lieber mit nützlichen Deko-Elementen ausstatten wollen, können Vogeltränken oder bepflanzte Spaliere kleine Tiere wie Vögel und Insekten anlocken.

Wetterfeste Gartendeko
Um länger Freude an Ihrem Erholungsgarten zu haben, sollten Sie auch bei der Dekoration auf Wetterfestigkeit setzen. Farbechte Materialien und eine robuste Textur sind ein absolutes Muss. Am besten eignen sich dafür Kunststoff, Edelstahl, Zement oder Massivholz. Damit gerade leichtere Accessoires bei Starkwind nicht einfach wegfliegen, sollten Sie sie sichern, indem Sie sie in die Erde stecken oder anderweitig im Boden verankern.

 

Erstellt am 05.07.2021 - Aktualisiert am 04.11.2021

Häufige Fragen

  • 1 Was muss man bei der Gestaltung eines Erholungsgartens beachten?

    Ein Garten wird dann zum Erholungsort, wenn er pflegeleicht und übersichtlich gestaltet ist. Die Pflanzen sollten ihren Bedürfnissen entsprechend angeordnet werden, um den Pflegeaufwand so gering wie möglich zu halten. Auch eine naturbelassene Gartengestaltung mit wilden Ecken, einer hohen ökologischen Vielfalt und dem Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel kann für eine erholsame Atmosphäre sorgen.

  • 2 Wie richtet man den Erholungsort Garten am besten ein?

    Neben einer üppigen Bepflanzung gehört die Einrichtung mit hochwertigen Gartenmöbeln zu den wichtigsten Aspekten eines Erholungsgartens. Je nachdem, wie viel Platz zur Verfügung steht, kann die Terrasse mit bequemen Loungemöbeln oder flexiblen Sitzgelegenheiten wie Klappstühlen und Stapelsesseln bestückt werden. Das Material, aus dem die Gartenmöbel bestehen, sollte dabei nicht nur zur Gartengestaltung passen, sondern auch robust und langlebig sein - besonders geeignet sind hier z.B. Teakholz oder Polyrattan.

  • 3 Welche Gestaltungselemente dürfen im Erholungsgarten nicht fehlen?

    Die Terrasse bildet häufig den Mittelpunkt des Outdoor-Wohnzimmers und kann mithilfe von Zäunen oder natürlichen Begrenzungen (z.B. Hecken und Sträuchern) vom Rest des Gartens abgetrennt werden. Letztere sind auch zum Schutz der eigenen Privatsphäre von Vorteil, während Bodenbeläge und Outdoor-Teppiche für ein gemütliches Wohlfühl-Ambiente sorgen. Schließlich sollte der Sonnenschutz in Form eines Schirms oder Sonnensegels bei der Gartengestaltung ebenfalls berücksichtigt werden.

  • 4 Mit welchen Accessoires und Deko-Elementen wird der Garten zum Erholungsort?

    Kleine Extras können eine große Wirkung auf die Atmosphäre im Garten haben. Mit Lichterketten, Lampions oder Feuerkörben schaffen Sie eine stimmungsvolle Beleuchtung, während ein Grill die Bewirtung von Gästen unter freiem Himmel ermöglicht. Auch wetterfeste Gartendeko wie Vasen, Skulpturen oder Windspiele erwecken Ihren Außenbereich zum Leben und verleihen dem Erholungsgarten eine ganz persönliche Note.

Für Sie verfasst von Viktoria Schlecht
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