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Titelbild für Ratgeber Work-Life-Relax-Balance

Funktionieren Sie noch oder leben Sie schon?

Ihre Work-Life-Relax-Balance

Der Begriff „Work-Life-Balance“ steht für einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander im Einklang stehen. Es gilt, die Balance zu halten und das ist, wie so oft, die wahre Kunst. Extrempunkte sind schnell eingenommen, ganz nach dem Motto „ganz oder gar nicht“ und eingefahrene Verhaltensmuster halten sich hartnäckig. Unsere heutige Arbeitswelt wird zunehmend flexibler und dynamischer, die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen zunehmend und lassen uns oft nicht zur Ruhe kommen. Diese Entwicklung erfordert eine neue persönliche Kompetenz der Selbststeuerung und Achtsamkeit. Denn, wenn es um die Bereiche Beruf, Familie, Freunde und Freizeit geht, lohnt es sich da nicht besonders, eine gesunde Balance zu finden, die Sie langfristig glücklich macht? Die Relax-Ebene, Ruhe und Gelassenheit sind dabei wesentlich, um Ihr „Arbeits-Leben“ in Einklang zu bringen und deshalb geht es in diesem Ratgeber um Tipps und Tricks rund ums „relaxen“.

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Mehr Zeit für sich - Mehr Zeit für Entspannung

Fühlen Sie sich auch manchmal wie das hastige Kaninchen aus Alice im Wunderland? An dieser Stelle sei gesagt, dass die allgemeine Lebenserwartung von Kaninchen in der Wildnis bei nur ein bis zwei Jahren liegt. Aber so schnell wollen Sie ja nun bestimmt nicht Ihren Löffel abgeben. Johann Wolfgang von Goethe sagte bereits: „Wir haben genug Zeit, wenn wir sie nur richtig verwenden“. Es ist also eine Frage der Verteilung bzw. des Zeitmanagements. Hierbei muss man eben Farbe bekennen und bewusste Entscheidungen treffen. Wie wollen Sie Ihre Zeit investieren? Wie gewinnen Sie mehr Zeit für sich? Und wie schaffen Sie mehr Raum für die Relax-Ebene?

Tipp 1: Die richtige Einstellung

Kuschlige Wolldecke auf einer Couch aus hochwertigem Leder

Die richtige Einstellung kann alles ändern. Stress ist vollkommen normal und unbedenklich, wenn anschließend genügend Zeit für Erholung bleibt. Dauerstress macht ganz klar krank! Wir verwehren unserem Körper oft die nötige Erholung. Weglaufen ist jedoch auch keine Möglichkeit. Starten Sie positiv in den Tag. Lächeln Sie auch einmal mehr als nötig. Nehmen Sie sich Zeit, Situationen aus anderen Perspektiven zu betrachten. Oft liegt eine positive, einfache Lösung gar nicht so fern. Wer sich genauer mit dem Thema „positive Einstellung“ oder unerwünschte Verhaltensweisen beschäftigen möchte, dem empfehlen wir das Neurolinguistische Programmieren (NLP).

Unser Buchtipp: „Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung“ von Joseph O'Connor und John Seymour.

Wir verbinden bestimmte Emotionen mit bestimmten Bewegungen. Diese lassen sich anders koppeln bzw. es lässt sich eine selbst gewählte Körperstelle oder Bewegung mit einer bestimmten Emotion verbinden. Ein Beispiel hierzu: Setzten Sie sich aufs Sofa, beugen Sie den Rücken, ziehen Sie die Schultern runter und seufzen Sie und nun freuen Sie sich dabei, sagen Sie etwas positives. Funktioniert das? Eher weniger, da solch eine Haltung, wenig Freude zum Ausdruck bringen lässt. Sie sehen also, dass wir bestimmte Emotionen mit bestimmten Bewegungen verbinden. Diese können Sie selbst „programmieren“ und durch das wiederholen ins Innere, Ihr Unterbewusstsein, holen. Eine einfache Übung könnte wie folgt aussehen: Versetzten Sie sich selbst in einen entspannten Zustand, schließen Sie Ihre Augen, legen Sie die Füße hoch, denken Sie an etwas Schönes. Wenn Sie den Zustand absoluter Entspannung erreicht haben, triggern Sie das mit einer Bewegung oder einem Punkt an Ihrem Körper. Ein vorteilhafter Punkt befindet sich zwischen Daumen und Zeigefinger. Drücken Sie mit dem gegenüberliegenden Daumen in die Kuhle. Wiederholen Sie diese Übung mehrere Wochen lang. Sie werden merken, dass Sie nach einigen Wochen den Punkt zwischen Daumen und Zeigefinger drücken können und automatisch entspannter werden. Nutzen Sie diese Übung an stressigen Tagen und gelangen Sie wieder schnell und einfach in einen entspannten Zustand.

Tipp 2: Prioritäten setzen

Oft reagiert man in Situationen extremer Arbeitsbelastung möglichst schnell statt vorausschauend. Scheinbar Unaufschiebbares stellt sich hinterher als nicht so dringend heraus. Das Entscheidende in diesen Situationen ist, Wichtiges von Dringendem zu trennen und Prioritäten zu setzen. Einfacher gesagt als getan. Definieren Sie ganz bewusst langfristige Ziele für sich und für Ihr „Arbeits-Leben“. Schreiben Sie diese auf, brechen Sie die Ziele auch runter und verbildlichen Sie sich diese auch gerne. Wenn Sie wissen, was Sie wollen, dann fallen Entscheidungen auch viel leichter. Sagen Sie auch mal Nein. Prioritäten setzen heißt auch, für gewisse Unternehmungen eben keine Zeit haben zu wollen. Streichen Sie diese, machen Sie keine halbherzigen Sachen. Wenn Sie keine Lust auf etwas haben, dann tun Sie es auch nicht. Seien Sie mutig und stehen Sie zu Ihren Entscheidungen.

Tipp 3: Die „2-Minuten-Regel“

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen“, oder die „2-Minuten-Regel“ nach David Allen: Wenn Du's in zwei Minuten oder weniger tun kannst, tu's sofort. Auch wenn es vielleicht nicht die höchste Priorität hat. Der Vorteil ist, dass Sie gar nicht erst daran denken, Dinge aufzuschieben und vieles sofort erledigen, was Ihnen auch kleine aber feine Motivationsschübe beschert. Gerade in Bezug auf den Umgang mit E-Mails ist die zwei Minuten Regel äußerst hilfreich. So können Sie in kurzer Zeit vieles bearbeiten, müssen keine Erinnerung setzen und sind gedanklich wesentlich freier und „leichter“.

Ihr Zuhause - Ihre Wohlfühloase

Nichts ist schlimmer, als ein ungemütlich eingerichtetes Zuhause. Wenn Sie nach einem stressigen Tag nach Hause kommen und es sieht aus wie bei Hempels unterm Sofa, dann sollten Sie sich evtl. eine Haushaltshilfe besorgen. Gönnen Sie sich diesen Service, sodass Sie das Thema Ordnung nicht ärgert und mehr Zeit für Schöneres bleibt. Ein schönes Zuhause hängt jedoch nicht bloß von Ordnung und Sauberkeit, sondern vor allem von einer gemütlichen Atmosphäre ab. Selbst mit einfachsten Mitteln lässt sich ein schnödes Objekt in eine traumhafte Wohlfühloase verwandeln. Unsere Tipps für ein wohliges Zuhause:

Tipp 1: Pflanzen - unsere grünen Mitbewohner

Grüne Zimmerpflanzen neben einem hochwertigen Ledermöbel

Pflanzen beleben ganz spielerisch Ihre vier Wände. Sie tragen durch ihr frisches Grün optisch zur Entspannung bei und können das Raum- und Wohlfühlklima verbessern. Ein Ficus oder eine Yucca-Palme, die Ihr Wohnzimmer elegant und spielerisch verschönert, ist immer ein Gang zum Gärtner Ihres Vertrauens wert. Der Ficus Benjamina ist nicht nur wegen seiner vielen grünen Blätter so attraktiv, die Pflanze kann sich auch sehr positiv auf vorhandene Raumgifte auswirken. Denn ähnlich wie Farne kann der Ficus über seine Blätter jede Menge Schadstoffe aus der Luft filtern. Die exotische Yucca-Palme, die durch ihre langen, schwertförmigen Blätter für tropisches Feeling im eigenen Schlafzimmer sorgt, ist immer eine gute Wahl, oder schlafen Sie nicht gerne unter Palmen? Beide Pflanzen eignen sich sehr gut als Zimmerpflanzen, da sie beide besonders pflegeleicht sind, nur mäßig gegoßen werden müssen und recht unempfindlich sind was trockene Heizungsluft angeht. Zögern Sie nicht, ran an das Grünzeug.

Tipp 2: Die Leseecke, Ihr Ruhepol

Ledersofa vor grüner Pflanze

Eine Tasse Tee und ein spannendes Buch können so manchen Abend versüßen. Manchmal gibt es nichts Schöneres, als sich tief in seinen Lieblingssessel fallen zu lassen und zu lesen. Aber was macht eine Leseecke zu einem Lieblingsplatz, an dem man schön relaxen kann? Das Herzstück einer jeden Leseecke ist natürlich der komfortable Sessel. Leder ist ein äußerst strapazierfähiges und langlebiges Material. Naturbelassenes, offenporiges Leder steht im Austausch mit der Umgebungsluft und ist deshalb immer angenehm temperiert. Dieses Leder hat einen warmen Griff und ist zudem butterweich. Somit eignet sich ein hochwertiger Ledersessel besonders gut für Vielleser, die ein perfektes, langlebiges Möbelstück schätzen. Der englische Ohrensessel, auch Wing Chair genannt, bildet mit dem passenden „Footstool“ eine perfekte Symbiose der Entspannung. Kai Wiechmann bietet als Fachhändler für englische Stilmöbel ein erstklassiges Polstermöbelsortiment an. Nur noch wenige europäische Spitzenmanufakturen sind in der Lage, Ledermöbel dieser Art zu fertigen. Ist der Lieblingssessel erst einmal gefunden, braucht es noch das passende Licht. Natürliches Tageslicht und ein Blick nach Draußen sind optimal und wünschenswert, jedoch lässt sich jeder Raum mit passenden Lampen erhellen und damit ein gemütliches Ambiente zaubern. Für die funktionale Ausstattung sind Stehlampen ebenso geeignet wie Leselampen.

Unser Tipp: Platzieren Sie Lichtquellen auf verschiedenen Ebenen, so wirkt die Raumgestaltung dynamisch.

Ein hübsches Bücherregal macht die Leseecke komplett. Natürlich können Sie immer und überall Bücher lesen aber in einer Leseecke sind Sie von all Ihren Lieblingsbüchern umgeben und können auf diese Weise wunderbar entspannende Zeitreisen machen, sich an alte Geschichten erinnern und auftanken. Damit Sie die Schätzchen ansprechend integrieren können, darf ein passendes Regal nicht fehlen. Offene Regale gelten als die klassische Lösung schlechthin. Edle, klassische Bücherregale, mit und ohne Glastüren, finden Sie auch bei Kai Wiechmann. Sonderanfertigungen für Ihre Bücherwand sind ebenfalls auf Wunsch möglich und werden in einer traditionellen Meisterwerkstatt in England individuell für Sie angefertigt.

Tipp 3: Balkonien – Kurzurlaub für Zuhause

Entspannung auf einer weiten Terrasse

Nutzen Sie Ihre Terrasse oder Ihren Balkon täglich zum Durchatmen und Genießen. Auszeiten sind wichtig für Körper und Geist. Mit Atem- oder Yogaübungen starten Sie frisch und ruhig in den Tag. Entwickeln Sie Ihre ganz eigene Routine am Morgen. Dieses Ritual kann auch kurz sein. Wichtig ist, dass es motivierend, machbar und nützlich für Sie ist. Sie werden merken, dass richtig platzierte Ruhemomente ganz für sich, den ganzen Tag mitschwingen, Ihr Stresslevel sich reduziert und bewusst mehr Raum für die „Relax-Ebene“ geschaffen wird.

Gemütliche Sitzecke auf einem Balkon

Ganz allein oder in geselliger Runde lässt sich die Terrasse wunderbar als Entspannungsbereich nutzen. Schaffen Sie hier einen gemütlichen Bereich mit unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten. Ein schöner, großer Tisch für Grillevents mit Freunden ist ein guter Anfang. Eine schöne Auswahl an hochwertigen Teak-Gartenmöbel finden Sie ebenfalls bei Kai Wiechmann. Eine gemütliche Lounge-Ecke lädt dazu ein, das Gartenevent zu verlängern und sorgt für zusätzliche Relax-Zonen. Hier bieten sich gemütliche, etwas tiefere Sessel sehr gut an. Hochwertige Möbelstücke weisen ergonomische, s-förmige Rückenlehnen und Sitzflächen auf und durch entsprechende Polsterauflagen lässt sich der Sitzkomfort noch steigern. Auch Beistelltische, die kleinen Alleskönner, dürfen hier nicht fehlen. Sie beanspruchen nicht viel Platz, sind aber eine große Hilfe und vielfältig einsetzbar. Zwischen zwei Sesseln platziert, schafft das Tischchen eine luftige Verbindung und Sie haben alles Wichtige in greifbarer Nähe. Der Beistelltisch lässt sich auch gut als Hocker verwenden oder als Deko-Element, um Pflanzen auf unterschiedlichen Höhen platzieren zu können. Wenn Ihnen etwas mehr Platz zur Verfügung steht, können sie mit Deckchair-Möbeln eine gemütliche Liegefläche schaffen, die Sie mit Sicherheit an Ihren letzten Sommerurlaub erinnern wird. Entspannung pur!

Und „last but not least“ folgt ein romantisches, wie auch idyllisches Plätzchen auf der sogenannten Baumbank. Falls Sie einen prächtigen Baum in Ihrem Garten haben, könnten Sie diesen mit einer Baumbank in Szene setzen und einen besonderen Ruhepol schaffen. Mit solch einem Möbelstück schaffen Sie einen besonderen Hingucker und nutzen vorhandene Ressourcen aus der Natur in ganzer Linie. Wieso verlagern Sie Ihr Office nicht öfters mal nach draußen oder lesen ein Buch an der frischen Luft? Funktionieren Sie nicht bloß, leben und genießen Sie!

Langfristig entschleunigen

Planen Sie häufiger ein paar Tage für bewusstes Entschleunigen ein. Viele stellen sich beim Thema Entschleunigung im Schneidersitz sitzende, meditierende Menschen mit Hang zur Esoterik vor – das muss nicht sein. Finden Sie Ihre ganz eigene Weise. Es geht auch nicht darum, nichts zu tun, sondern vielmehr alles etwas langsamer und bewusster auszuführen und wahrzunehmen. Sie können einen Spaziergang machen, statt zu joggen oder bei einer Wanderung einen Abschnitt mit der Bahn fahren, statt einen stundenlangen Auf- oder Abstieg in Angriff zu nehmen. Für jeden können diese Tage der Entschleunigung anders aussehen. Eine abgelegene einfache Hütte, ein Aufenthalt im Kloster, ein schönes Hotel in den Bergen oder mit Meerblick. Es muss nicht immer ein wochenlanger Urlaub sein, brechen Sie diesen runter und genießen Sie häufiger einen Tag für sich, das kann wahre Wunder bewirken. Stress abbauen durch Sport ist auch ein altbewährtes Mittel, auch wenn es nach einem anstrengenden Tag nicht immer leicht fällt. Bewegen Sie sich. Das schöne am Sport ist, das Sie nicht denken, sondern einfach machen können. Schalten Sie den Kopf und die Gedanken aus und nutzen Sie den Sport, um durch die Anspannung anschließende Entspannung voll zu spüren und zu genießen. Sportarten wie Joggen, Walken oder abendliche Spaziergänge bieten sich an, da Sie jederzeit und überall loslegen können. Viele setzen aber auch auf Sportarten wie Yoga, sie sollen Körper, Geist und Seele gleichermaßen trainieren und dadurch beim Entspannen helfen. Atemübungen sind auch eine einfache Methode, um den Geist zu beruhigen. Konzentrieren Sie sich hierbei bewusst auf die anzuspannenden Muskeln beim einatmen und genießen sie die anschließende Entspannung. Atmen Sie gerne etwas übertrieben und lauter als Sie es sonst tun, das hilft auch unerwünschte Gedanken fern zu halten. Ein letzter Punkt sei genannt: Reflexion. Reflektieren Sie die gegenwärtige Situation von Zeit zu Zeit. Träumen Sie auch mal und erfinden Sie sich neu. Setzen Sie Akzente.

Für Sie verfasst von Viktoria Schlecht
Sie haben weitere Fragen? Kontaktieren Sie mich gerne:
040 - 851 49 00 viktoria.schlecht@kai-wiechmann.com

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Bildnachweis: entspannung-auf-balkon-oder-terrasse.jpg: ©Iriana Shiyan - stock.adobe.com gemuetliche-sitzecke-auf-balkon.jpg: ©Gregory Lee - stock.adobe.com
Kommentare (2)
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Verfasst: 16.01.2020 18:37 Uhr
W.Nina
Die 2-Minuten-Regel ist super! Kann ich nur bestätigen. LG
Verfasst: 15.01.2020 18:47 Uhr
Jutta_Ru
Schöner Beitrag, habe ich gern gelesen. Viele Grüße
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