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Igelhaus aus Teakholz

Igelhaus aus Teakholz

Ein Igelhaus aus Teakholz bringt ein Stück Wildnis in den heimischen Garten und bietet dem Igel – einem der häufigsten Wildtiere in unseren Siedlungen – ein sicheres Zuhause. Das warme, edle Teakholz macht das Häuschen zudem zu einem Hingucker, der sich harmonisch in eine grüne Umgebung einfügt.

Igel sind äußerst nützliche Gäste im Garten: Sie ernähren sich von Schnecken, Käfern und anderen Insekten, die sonst an Gemüsebeeten und Zierpflanzen Schäden anrichten würden. Für ihren Winterschlaf und als tägliches Versteck brauchen die Tiere jedoch geschützte Unterschlüpfe. In der aufgeräumten modernen Gartenlandschaft fehlen oft natürliche Versteckmöglichkeiten wie Hecken, Totholzstapel oder Laubhaufen – der Lebensraum der Igel wird dadurch immer kleiner. Ein Igelhaus schafft hier Abhilfe, indem es dem stacheligen Gartenbewohner ein Ersatzquartier bietet, wo er ungestört schlafen, nisten und überwintern kann.

Teak gehört zu den robustesten Hölzern überhaupt. Aufgrund seines hohen natürlichen Öl- und Mineraliengehalts sowie seiner hohen Dichte ist das Edelholz äußerst resistent gegen Feuchtigkeit und Pilzbefall. So trotzt ein hochwertiges Igelhaus aus Teakholz problemlos Regen, Schnee und Frost und kann bedenkenlos ganzjährig draußen bleiben. Chemische Holzschutzmittel sind überflüssig.

Auch die durchdachte Konstruktion des Igelhauses trägt zum Wohl der Tiere bei. Ein versetzt gebauter Labyrintheingang – also ein abgewinkelter Eingangskanal – hält Katzen, Hunde und andere Eindringlinge davon ab, bis zum Nest des Igels vorzudringen. Zugleich schützt dieser Aufbau vor direktem Wind und Wetter, sodass es im Inneren trocken und ruhig bleibt. Ein abnehmbares Dach ermöglicht es, den Innenraum bei Bedarf leicht zu reinigen oder mit frischem Nistmaterial zu versehen. Wer möchte, kann z.B. etwas trockenes Laub oder Stroh einlegen, damit der Unterschlupf für den Igel besonders gemütlich wird.

Beim Aufstellen des Igelhauses im Garten gilt es, den richtigen Platz und Zeitpunkt zu wählen. Idealerweise wird das Häuschen bereits im Spätsommer an einer geschützten, schattigen und ruhigen Ecke des Gartens platziert. Bereits ab Anfang September sind Igel vermehrt auf der Suche nach einem geeigneten Winterquartier – steht dann ein Igelhaus bereit, wird es mit etwas Glück bald bewohnt. Wichtig ist, den Garten etwas "unaufgeräumt und wild" zu lassen, damit Igel sich wohl fühlen und Füllmaterial bzw. natürlichen Schutz finden. Hat ein Igel das Quartier einmal bezogen, sollte man es über die Wintermonate nicht mehr versetzen oder stören – so kann der Gartenbewohner in aller Ruhe seinen Winterschlaf halten.

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