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Bureaus, Sekretärkommoden

Es gibt unzählige Varianten englischer Bureaus, zu deutsch Schreibsekretäre. Klassische Sekretäre in Nussbaum, Eiche oder Mahagoni, geschnitzt, lackiert oder intarsiert, Zylinderbureaus, Sekretäre auf einem Untergestell und vieles mehr. Allen gemein ist eine irgendwie herausziehbare oder aufklappbare Schreibfläche über Schubladen oder Türen oder auch einer Kombination aus beiden. Am bekanntesten dürfte hierzulande der klassische Georgian Sekretär des 18. Jahrhunderts sein mit zwei herausziehbaren Stützen für die meist belederte Schreibplatte sowie der Aufteilung, daß direkt unterhalb der Schreibplatte zwei kleinere Schübe nebeneinander über drei nach unten zu größer werdenden Schüben platziert sind. Diese ebenso transportable wie platzsparende Mischung aus Kommode und verschließbarem Schreibtisch hat entscheidend zur Beliebtheit - nicht allein bei Studenten - dieses Möbelstücks über die Epochen hin beigetragen.

Das Innenleben der englischen Bureaus variiert dagegen vergleichsweise stark. Als Faustregel kann hier gelten, je aufwändiger dieses Innenleben mit Türchen, kleinen Schüben, (Geheim-)Fächern ausgebaut ist, desto höherwertiger ist das ganze Stück. Dagegen ist der Reichtum an Intarsien kein Gradmesser für Qualität und Wert eines solchen Sekretärs. Besonders Bureaus aus der jüngsten geschlossenen englischen Möbelepoche, dem Edwardian, sind auf der Schreibplatte außen oft mit einer Muschelintarsie versehen, wenn nicht gar großflächig floral intarsiert. Dagegen sind sehr alte und rare Sekretäre etwa aus der Zeit Queen Annes oder William III so gut wie nie intarsiert. Kai Wiechmann hat für seine Kunden immer einige wenige, dafür aber gut erhaltene und im Wortsinne preis-werte antike Bureaus auf Lager.

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