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Bookcases, Bücherschränke

Englische Bücherschränke gehören zu den Klassikern und erfreuen sich auch heute noch wegen ihrer Vielseitigkeit größter Beliebtheit. Ob als Büroschrank, Wohnzimmerschrank oder Bibliothek, ein antikes Bookcase passt in jedes Ambiente, auch und gerade zu einem reduziert modernen Einrichtungsstil.

Im Prinzip besteht ein englisches Bookcase aus einem geschlossenen Unterschrank mit getäfelten Holztüren und – nicht immer – mit Schubladen, und einem sprossenverglasten (Fretwork) Aufsatzschrank. Verbreitet ist hier die rautenförmige Aufteilung in 13 Scheiben pro Türe. Je nach Epoche und Designer tragen diese Bücherschränke noch einen Giebelaufbau wie etwa das Swan Neck Pediment. 2-türige Bücherschränke, gezählt werden hier immer die Türen in einer Reihe nebeneinander, ruhen meist auf Füßen, je nach Entstehungszeit unterschiedlich geformt, zum Beispiel Bracket oder Splayed Feet in der Mitte des 18. Jahrhunderts. 3- und mehrtürige Bücherschränke, auch die repräsentativen Breakfront Bookcases mit ihrem tieferen, vorgezogenen Mittelpart ruhen dagegen fast immer auf Sockeln.

Die meisten heute noch erhältlichen Bookcases stammen aus dem 18./19. und frühen 20. Jahrhundert, sind demnach den Stilepochen Georgian, Victorian oder Edwardian zuzuordnen. In diesem Zeitraum wurden Bookcases überwiegend in Mahagoni ausgeführt, zunächst massiv, dann furniert, zunächst überwiegend nicht oder nur minmal, dann üppiger intarsiert. Selbstverständlich sind das nur grobe Orientierungshilfen, untauglich zu einer Datierung im Einzelfall. Kai Wiechmann ist stets bemüht ein kleines, aber feines und auch preislich vernünftiges Sortiment an antiken Bookcases anbieten zu können. 

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